Kunst, Weltkritik und Lebensmittelpolitik

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Story I Kap. I

"Er wird es tun." sagte Xayu mit einem Lächeln und lehnte sich zurück.
"Woher weist du das"? fragte Mey.
"Menschen fühlen sich hin und wieder freiwillig gezwungen, wenn sie etwas retten wollen. Sie ist nicht in der Position um es selbst zu tun.
"Warum bringen wir die beiden nicht einfach um. So macht sich das Volk die Hände nicht schmutzig. Wir sind die Wächter. Wir sollten das tun!"
"Wir sind die heiligen Wächter. Wir schreiten nur ein, wenn es nicht anders geht. Hier löst sich die Situation auf ... natürlichem Wege." Xayu brach in gelächter aus über seinen Witz und Mey verdrehte die Augen.
"Wir lassen sie sterben?! Er ist im Grunde unschuldig. Sie hat ihn da mit rein gezogen" fragte sie.
"Das wolltest du doch. Du warst ihre Mentorin."
"Und ich habe versagt"
"Eigensinnigkeit lässt sich nicht immer erziehen. Aber irgendwann bilden sich Konsequenzen die alles korrigieren."
Mey runzelte die Stirn, dachte über Xayus Worte nach.
"Wann wird es passieren?" fragte Mey leise.
"Das weißt du ganz genau Juristika Meyana!" schrie Xayu und riss den Stuhl dabei um als er aufsprang.
Mey senkte den Kopf. "Also jeden Moment" sagte sie leise und sah danach in die Ferne. Die Sonne färbte das Wasser in eine blutrote Farbe. Was für eine bittere Ironie.

Kopyright ArtEyeHelga

26.3.15 15:16

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